Vorschau: Ref.: Der Sommer, der Sommer,
ach Gott was fang ich an?
1) Man sieht nicht Korn noch Blumen mehr,
und alle Felder stehen leer.
Ach...
Der Text des Liedes ist urheberrechtlich geschützt. In den Liederbüchern unten ist der Text mit Noten jedoch abgedruckt.
Der Text des Liedes ist urheberrechtlich geschützt. In den Liederbüchern unten ist der Text mit Noten jedoch abgedruckt.
Lied-Zusammenfassung:
Das Lied beschreibt den Abschied vom Sommer und das sich ankündigende Ende der warmen Jahreszeit. Die Felder sind leer, es gibt weder Korn noch Blumen, und der Sommer ist im Begriff zu gehen. Dinge, die noch vor Kurzem grün waren, verschwinden schnell, während der Wind durch die Wälder weht. Mit dem einsetzenden Herbstwind werden die Blätter über die Felder gejagt. Die Natur bereitet sich auf den Winter vor, die Welt möchte ein weißes Kleid anziehen. Auch die Sonne zeigt sich nun seltener und geht nicht mehr früh auf. Insgesamt drückt das Lied eine melancholische Stimmung über den Wechsel der Jahreszeiten aus.
Das Lied beschreibt den Abschied vom Sommer und das sich ankündigende Ende der warmen Jahreszeit. Die Felder sind leer, es gibt weder Korn noch Blumen, und der Sommer ist im Begriff zu gehen. Dinge, die noch vor Kurzem grün waren, verschwinden schnell, während der Wind durch die Wälder weht. Mit dem einsetzenden Herbstwind werden die Blätter über die Felder gejagt. Die Natur bereitet sich auf den Winter vor, die Welt möchte ein weißes Kleid anziehen. Auch die Sonne zeigt sich nun seltener und geht nicht mehr früh auf. Insgesamt drückt das Lied eine melancholische Stimmung über den Wechsel der Jahreszeiten aus.
Liedtext & Noten
Das Lied Der Sommer, der Sommer ist in folgenden Liederbüchern mit Text zu finden:Cover | Liederbuch | Nummer | Tonart | Takt | Noten | Akkorde | Kaufen |
![]() |
Das Buch der Kinderlieder (1997) 235 alte und neue Lieder |
162 | C | 2/2 | Bestellen |